KI mit Verstand!

Fühlst Du Dich unsicher, wie Du mit dem Trend der Künstlichen Intelligenz umgehen sollst, um KI optimal für Dich zu nutzen? Dann bist Du hier richtig! Ich werde gerne der Nerd Deines Vertrauens, der Dir dabei hilft, den für Dich richtigen Weg zu finden. So, dass Du KI ohne Risiko, möglichst sinnvoll, mit Verstand, da einsetzt, wo es Dir helfen kann, mehr mit weniger Aufwand erledigt zu bekommen. Eine Kostprobe kannst Du in einer aktuellen KI-Folge meines Podcasts (kein) Nerd Talk mit einem „Normalo“ hören.

Ich, an einem der Zentren des Nerd-Tums, bei einer der Android-Statuen in Mountain View bei San Francisco in den USA, der Zentrale von Google.
Tobias Müller-Zielke, Nerd, Prozessberater, Trainer & Produktivitäts-Nerd und mit aktiv im KI-Umfeld schon bevor ChatGPT an den Markt kam.

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Dienstleistungen

  • Mitarbeiter-Trainings und -Workshops mit Hands-on-Entwicklung von wertschaffenden Anwendungsfällen und Prozessoptimierungen
  • Beratung bei der Auswahl der Prozesse zur Optimierung mit Künstlicher Intelligenz
  • Entwicklung von KI-Lösungen für Prozesse mit Verbesserungspotential
  • Unterstützung bei der Auswahl von Lösungsanbietern für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz mit Hinblick auf Datenschutz/DSGVO und IT-Sicherheit
  • Unterstützung bei der Implementierung lokaler in-house KI-Lösungen, um kostenunabhängig von den großen Anbietern und gleichzeitig stärker datenschutzkonform zu sein.

Was wir heute, auch durch die Medien, unter „Künstlicher Intelligenz“ verstehen, sind KI-Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs). Diese KI-Sprachmodelle können viele tolle Sachen, aber haben sie haben weder Verstand noch Wissen. Das macht sie, egal ob ChatGPT, Gemini, Claude oder irgendein anderes KI-Sprachmodell, für manche Aufgaben sinnvoll nutzbar, für manche Prozesse aber auch wenig nützlich. Es liegt in der Natur von KI-Sprachmodellen, Fehler zu machen – deswegen ist es sicherer, sie nur an Stellen einzusetzen, wo es Sinn macht und Mehrwert schafft.

Durch meine Erfahrung in der Prozessoptimierung im Konzern & im Startup-Umfeld bin ich in der Lage, zu helfen! Ich habe mehrjährige Erfahrung im KI-Bereich und helfe Firmen dabei, einen für Dich sinnvollen Weg zu finden, mit KI-Sprachmodellen produktiver zu werden. So, dass die Künstliche Intelligenz Mehrwert für die Mitarbeiter, die Firma und deren Shareholder schafft. Und das, ohne unnötige Risiken beim Datenschutz oder bei der IT-Security einzugehen. Meine Angebote sind:

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Sprachmodelle sind nicht intelligent!

KI bzw. Künstliche Intelligenz ist überall und immer ein Thema, seit ChatGPT im Jahr 2023 die Nutzung der sogenannten KI-Sprachmodelle (Large Language Models) in die Breite getragen hat. Seither überholen sich die verschiedenen Anbieter OpenAI, Google, Anthropic und noch einige mehr regelmäßig mit neuen Modellen und Features.

Immer kritisch bleiben: KI-Sprachmodelle, wissen eigentlich Nichts und haben auch kein Verständnis, egal wie selbstbewusst sie auftreten. Die KI-Sprachmodelle nutzen nur statistische Wortzusammehänge, die sie durch ihre Trainingsdaten gelernt haben. Bild: ChatGPT
KI-Sprachmodelle „wissen“ leider Nichts und haben auch kein Verständnis der Materie, egal wie selbstbewusst sie auftreten. KI-Sprachmodelle nutzen nur statistische Wortzusammehänge, die sie gelernt haben. Bild: ChatGPT

Was immer mehr in den Hintergrund geraten ist, ist, wie diese Modelle funktionieren: rein statistisch. Und das führt zwar sowohl zu Stärken, aber auch zu einigen Schwächen. Es gibt da keine „Intelligenz“ oder „Wissen“ – nur Statistik. Aber dazu an anderer Stelle mehr.

Mein Ansatz zu KI

Der Ansatz, den ich in der Beratung für Künstliche Intelligenz wähle, ist nicht radikal neu, sicherlich hat mich dabei insbesondere das Buch Intelligent Automation von Pascal Bornet beeinflusst, das gelesen habe, noch bevor ChatGPT erschienen ist. Meine Beratungsansatz ist:

  1. Suche einen Prozess, der häufig abläuft und für die Ergänzung durch eine KI geeignet ist.
    Damit werden automatisch Prozesse ausgeschlossen, die zu 100% fehlerfrei sein müssen und wenig mit Text zu tun haben. Beides sind Eigenschaften, die dem Einsatz eines Sprachmodells (Large Language Model) wie OpenAIs ChatGPT, Googles Gemini oder Anthropics Claude grundlegend widersprechen.
  2. Analysiere und optimiere den Prozess inklusive der Schnittstellen an angrenzende Prozesse.
    Hier ist es wichtig, dass es keinen Sinn macht, einen Prozess stärker zu automatisieren, der schlecht ist – das kann zu ernsthaften Problemen für Dich oder Deine Kunden führen. Wichtig ist auch, dass wir hier nicht von einer umfangreichen Prozessanalyse sprechen. Kurz & knackig, mit den wichtigen Prozessbeteiligten wird analysiert und optimiert, in einem Workshop, der zeitlich angemessen ist.
  3. Identifiziere Prozessschritte, die sinnvoll von KI übernommen werden können.
    Hier geht es nicht darum, bei jeder Möglichkeit KI zu verwenden, sondern die Prozessabschnitte damit zu automatisieren, bei denen KI gut ist.
  4. Pilotiere den Prozess im begrenzten Umfeld vor dem Rollout.
    KI macht Fehler. Bevor man in die Breite geht, ist es wichtig, dass man kleine, kontrollierbare Piloten fährt, um das Risiko beim Rollout zu reduzieren und Fehler auszumerzen.

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Wer schreibt denn da überhaupt?

Mein Name ist Tobias Müller-Zielke, ich bin Diplom-Physiker mit MBA und jahrelanger Beratungserfahrung. Seit knapp 25 Jahren befasse ich mich mit Produktivität in allen Lebenslagen, sowohl beruflich als auch privat.

Schon bevor ChatGPT öffentlich zugänglich wurde, im Dezember 2022, hatte ich das Glück im Rahmen meiner Tätigkeit als Organisator der lokalen Google Developer Group erstmals mit ChatGPT zu experimentieren. Seither verfolge ich die Änderungen und Fortschritte genau – immer mit dem Blick darauf, wofür man die Tools wirklich sinnvoll nutzen kann. Dementsprechend nutze ich die neuesten Features meistens am Tag des Releases oder kurz danach, um herauszufinden, wie ich sie für mich nutzen kann. Auch Auszuprobieren, welches neue Sprachmodell für was am Besten funktioniert, ist für mich eine Sache des Alltags.

Methodisch bin ich bezüglich persönlicher Produktivität fest überzeugt von Getting Things Done, der anerkannt besten Methode. Ich bin einer der nur knapp 20 zertifizierten Coaches für Getting Things Done weltweit. Desweiteren schlägt mein Herz für Prozessoptimierung und Technologie – und so kam es schließlich 2025 zu dieser Seite, als das Thema KI so groß in meinem Leben wurde, dass es den Rahmen meines „normalen“ Blogs sprengt.

Seit mehr als 10 Jahren trainiere ich Menschen in großen Gruppen von bis zu 25 Mitarbeitern im Umgang mit IT Tools. Und das mit sehr hoher Zufriedenheit – meine Teilnehmer bewerten mich mit 4,7/5 und höher – unabhängig davon, wie sehr sie IT-affin bzw. erfahren im Umgang mit Rechnern sind.

Hier noch ein paar meiner Videos und Artikel zum Thema Tools & KI:

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